Reichtum, Macht und Ruhm. Der Mann der sich dies alles erkämpft hat war Captain Huck, der König der Piraten. Als er hingerichtet wurde waren seine letzten Worte: „Ihr wollt mein Schatz? Den könnt ihr haben. Sucht ihn doch! Irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt.“  Um Diesen Schatz zu finden machten sich die Bärigen Piraten von DiscUrs auf den Weg nach Greifswald. Es hatte sich herum gesprochen, dass dort auch andere Piraten nach dem Schatz suchen wollen. Um diesen zuvor zu kommen  wurde ein Rollendes Schiff auf Schienen gekapert!

Da die Suche nach dem Schatz erst am nächten morgen beginnen sollte, hatte man sich am Abend noch mit den anderen Piraten verbunden, um Information zum genauen Fundort auszumachen.  Doch es gab immer nur die selbe Information, dass er wohl im Strandbad Eldena vergraben sein soll.

Nach einer kleinen Wanderung zum Stand, musste der Aufseher des Strandbades noch bestochen werden, damit er uns Einlass gewährt. Als wir dann über die Dünen blickten sahen wir schon, wie die vielen anderen Piraten Teams gegeneinander kämpften. So mussten wir uns schnell warm machen, um nicht den Anschluss an der Schatzsuche zu verlieren. So ging es dann auch gleich heiß her im ersten Spiel gegen die Sandigen Farmers. Nachdem wir diese über die Planke geschickt hatten, hatten wir auch schon die HSP Greifen im Auge.
Diese waren unsere nächsten Gegner und wurden auch über Bord geworfen. Doch liefen sie, mit einer sehr unkonventionellen Taktik auf. Sie hatten einen Pakt mit dem Piraten König Konfuzius geschlossen, der das Spiel leicht Konfus ausrichtet, doch auch dies half nichts.

Ninja

Im dritten Duell ging es gegen die Sträflingen Exil Kiel Piraten, die uns einen Dämpfer gaben. So mussten wir uns geschlagen geben und Ihnen unsere Kajüten überlassen.
Doch gaben wir nicht auf und wollten zu einem letzten Paukenschlag an diesem Tage ausholen und den Leipziger Allerlei die Goldstücke rauben. Da diese Ihre erbeuteten Schätze aber nicht so leicht hergeben wollten, mussten nochmal ordentlich die Säbel rasseln. Doch dank der Bärenstarken Mannschaft wurden die Leipziger zu Allerlei zerlegt und krochen mit ordentlich Sand im Mund vom Platz.

Nach den Spielen gingen alle Teams noch auf die Schatzsuche und mussten mehrere versteckte Hinweise finden und deuten. Der Erste Tipp war in einer verbuddelten Flasche versteckt, diese wies auf ein Schiff auf hoher See und so mussten unsere besten Schwimmer ran. Als sie nach mehreren Stunden erschöpft und mit blassen Gesichtern zurückkamen und uns von dem Geisterschiff erzählten. Gab es ein neues Ziel, eine junge Frau sei an der Wiecker Brücke zu finden, sie wisse wohl näheres zum Fundort Schatzes. So nahmen wir unsere Beine in die Hand und liefen so schnell es ging zur Brücke um nicht den Anschluss zu verlieren.
An der Brücke fanden wir jene besagt junge Frau, doch war es nicht ganz leicht Ihr Informationen zu entlocken, da schon jemand anderes dort war und sie für die Informationen entlohnte. So kramten wir in unserem Dukaten Sack nach 2 Silberlingen und bekamen einen neuen heißen Tipp. Es sollte ein alter Mönch aufgesucht werden. Über Stock und Stein ging es durch mehrere Büsche zu dem Alten Kloster wo ein kleiner Mönch auf einem wartete. Doch dieser ließ sich nicht so leicht bestechen, wollte lieber mehrere fragen beantwortet haben. Ein Team nach dem anderen traf ein und musste seine Fragen beantworten, nach einer weil hatten wir dann seine Rätsel gelöst. So konnten wir dann weiter ziehen Richtung Schatz, man sollte einem Wegweiser folgen der ein weiter brachte. Doch dieser führte nur auf eine einsame Lichtung, auf der einst mal Jugger Spiele ausgerichtet wurden. Doch dort war niemand aufzufinden, sodass man sich mit der Piratenbande von Fischkutter durch die Tiefen Waldes begab.
An mehreren alten Buchen vorbei  ging es Richtung der Unterkunft, wo man sein Lager aufgeschlagen hatte.
Hier waren wieder mehrere versteckte hinweise vorhanden, die es aber fast unmöglich machte für uns den Schatz zu finden. Erst als unser Weisester Pirat eintraf und die Fetzen in seinem Kopf zu einem Stück zusammen setzte konnte, hat er den Schatz mit einer anderen Piraten bergen können. So wurde dieser Schatz dann am Ende geteilt.

Zur späten Stunde wurde dann gemeinschaftlich, mit allen andern Teams, zu Abend gegessen. Doch war der Abend damit noch nicht abgeschlossen. Zur Erheiterung konnten sich die stärksten Piraten noch gegeneinander messen, eine Ring Kampf Arena wurde hierfür aufgebaut. Einer nach dem anderen ging zu Boden, doch ließen neue Teilnehmer nicht lange auf sich warten, sodass sich selten ein Pirat als stärkster beweisen konnte.
Nachdem dann die Kräfte nachgelassen haben, hat man sich wieder am Feuer aufwärmen können und zur Musik tanzen können. In der klaren Nacht zeigten sich viele funkelnde Sternlein, die über viele Seemannsgeschichten berichten. Die noch nicht jedem geläufig waren oder er diese wahrgenommen hatte. Sodass am ende viel Zeit blieb, um über die Geschichten nochmal nachzudenken.

Am Sonntagmorgen dem entscheiden Tag, an dem sich herausstellen sollte wer den riesigen Piratenschatz gewinnt. Mussten wir uns beeilen um noch rechtzeitig am Strand zukommen, damit unser Schiffe nicht von anderen Mr./ Mrs. Smith gekentert wird. Doch all unsere mühe blieb um sonst.  Leicht angeschlagen aufgrund von Skorbut, mussten wir zwei aus unserer Crew nach Hause schicken. So behalfen wir uns wie am Vortag schon mit einigem Zusatz Kräften aus anderen Teams. Diese sollten dann mit am Gewinn des Schatzes beteiligt werden.

Im Zweiten Duell forderten uns die Hanseaten aus Hamburg heraus! Sie wollten sich nicht so leicht geschlagen geben und so musste dann das Universum entscheiden, wer weiterhin die Hoheit auf der Alster behält.

SAMSUNG CSC

Captain Johnny

Sie hatten Glück und so blieb uns nur der Weg über die Göttinger 7, doch noch zu unserem Schatz zu kommen.
Diese konnten gegen uns dann nichts ausrichten, sodass wir dann im letzten Spiel, noch von der Piratenbande Sandsation heraus gefordert wurden.
Mit den Säbeln in den Zähnen gab es nochmal einen erbitterten Kampf um den 5. Platz, der dann doch an die Gegner ging. Wir konnte trotz der harten Bemühungen mit einem zufriedenen 6. Platz wieder nach Hause fahren.

Der Große Schatz blieb uns verwehrt, doch an tollen Geschichten und Momenten nehmen wir viel mit zurück nach Berlin.

Einen großen Dank, für das tolle Turnier, wollen wir noch an die Greifen richten. Es hat uns allen viel Spaß gemacht und Ihr konntet uns wie in den letzten Jahren, mit tollen Ideen und eindrücken mal wieder überraschen. Danke dafür.

Ein großen Dank geben wir auch noch an die vielen netten Spieler/innen die uns so spontan ausgeholfen haben. Danke Ihr seid die Besten!

Euer DiscUrs

Weitere Fotos findet ihr unter dem Link.